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Keine Fusion zwischen Prospitalia und Sana SEL

Die geplante Übernahme von Sana Einkauf & Logistik durch die Vivecti Group ist vom Tisch. Nach erheblichen Wettbewerbsbedenken des Bundeskartellamts haben die Unternehmen ihre Zusammenschlussanmeldung zurückgezogen.

Damit kommt ein bedeutender Zusammenschluss im deutschen Krankenhauseinkauf nicht zustande. Gemeinsam hätten die beiden Einkaufskooperationen nach Angaben der Behörde deutlich mehr als die Hälfte des Beschaffungsvolumens für medizinischen Sachbedarf gebündelt.

Die angebotenen Zusagen der Unternehmen reichten dem Bundeskartellamt nicht aus, um seine Bedenken auszuräumen. Die Behörde befürchtete eine erhebliche Schwächung des Wettbewerbs sowie Nachteile für Lieferanten und den Innovationswettbewerb in der Medizintechnik.

Die Pressemitteilung des Bundeskartellamtes: https://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Meldung/DE/Pressemitteilungen/2026/11_06_2026_Vivecti_Sana.html?nn=52004

Jedes Krankenhaus wird ein KI-Unternehmen

Jedes Krankenhaus wird ein KI-Unternehmen, ob es will oder nicht

Künstliche Intelligenz ist im Krankenhaus längst mehr als ein Zukunftsthema. Sie hält Einzug in Diagnostik, Dokumentation, Administration, Patientenkommunikation, Ressourcenplanung und klinische Entscheidungsunterstützung. Die entscheidende Frage für Krankenhäuser lautet deshalb nicht mehr, ob sie KI einsetzen werden. Die Frage lautet, wie sie den Übergang gestalten.

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Artikel nicht verfübar

Wenn der Cent-Artikel das Krankenhaus lahmlegt

Manchmal braucht es keinen Millionenfehler, um ein komplexes System aus dem Takt zu bringen. Manchmal reicht ein Briefumschlag.
Ein aktueller Fall aus Berlin liefert dafür ein bemerkenswertes Beispiel. Wie RTL berichtet (1), fehlten der Staatsanwaltschaft spezielle gelbe Umschläge für förmliche Zustellungen. Die Konsequenz klingt zunächst absurd: Ladungen zum Strafantritt konnten zeitweise nicht verschickt werden und rechtskräftig Verurteilte traten ihre Haftstrafe deshalb später an. Dabei waren die Umschläge weder technisch komplex noch besonders teuer. Sie waren schlicht nicht verfügbar. Und genau darin liegt eine interessante Parallele zum Krankenhauseinkauf.

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Warum ein Rechtsanwalt allein keinen guten EVB-IT-Vertrag erstellen kann?

Ein Vertrag entsteht aus dem Sachverhalt. Nicht aus der Konserve.

Dieser Gedanke beschreibt sehr präzise, worauf es bei guter Vertragsgestaltung ankommt. Ein Vertrag soll nicht nur juristisch korrekt sein. Er muss das tatsächliche Geschäft abbilden und erkennen lassen, welche Leistung erbracht werden soll, wer welche Verantwortung übernimmt, wie Risiken verteilt werden und welche wirtschaftlichen Ziele die Beteiligten verfolgen.

Gerade bei komplexen IT-Projekten reicht juristische Expertise allein deshalb nicht aus.Weiterlesen→

Mit richtiger Strategie öffentliche Aufträge gewinnen

Mit richtiger Strategie öffentliche Aufträge gewinnen

Öffentliche Vergabeverfahren bieten Unternehmen attraktive Chancen: planbare Aufträge, seriöse Auftraggeber und oft langfristige Geschäftsbeziehungen. Gleichzeitig sind sie anspruchsvoll. Wer sich ohne klare Strategie und Taktik beteiligt, investiert schnell viel Zeit in Angebote, die kaum realistische Erfolgsaussichten haben.

Eine erfolgreiche Teilnahme beginnt deshalb nicht erst mit dem Ausfüllen der Vergabeunterlagen. Sie beginnt deutlich früher…Weiterlesen→

Fachplanung Medizintechnik: Warum gute Planung nicht am Schreibtisch entsteht

Die Fachplanung der Medizintechnik gehört zu den anspruchsvollsten Disziplinen im Gesundheitsbau. Sie verbindet medizinische Prozesse, technische Anforderungen, bauliche Rahmenbedingungen und wirtschaftliche Aspekte zu einem funktionierenden Gesamtsystem. Dennoch wird ihre Bedeutung häufig unterschätzt. Zu oft basieren Projekte auf Standardlisten, alten Leistungsverzeichnissen oder vermeintlich bewährten Vorlagen. Die Folgen sind Fehlbeschaffungen, unnötige Kosten und Einschränkungen im späteren Betrieb.

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Change-Management in der KI-Arbeitswelt: Warum Unternehmen jetzt nicht nur Technologie, sondern Rollen verändern müssen

In der aktuellen Debatte über künstliche Intelligenz wird häufig betont, dass KI Prozesse beschleunigt, Routinen automatisiert und Produktivität steigert. Das ist richtig, beschreibt aber nur einen Teil der Veränderung. Die tiefere Entwicklung besteht darin, dass sich durch KI nicht nur Arbeitsmittel verändern, sondern auch Rollen, Verantwortlichkeiten und Formen der Zusammenarbeit. Genau deshalb ist der Einsatz von KI vor allem ein Veränderungsprozess, der aktiv gestaltet werden muss.Weiterlesen→

Warum KI keine Frage der IT ist, sondern der Unternehmenskultur und Werte

Warum KI keine Frage der IT ist?

Künstliche Intelligenz wird in vielen Organisationen oft noch immer als technisches Thema behandelt. Zuständig ist dann die IT, ergänzt um Datenschutz und Informationssicherheit.

Diese Einordnung wirkt auf den ersten Blick logisch, greift jedoch zu kurz. Weiterlesen→

Ghosting in Klinikprojekten – ein zunehmendes Phänomen

Ghosting war lange ein Begriff aus dem privaten Umfeld oder aus dem Recruiting. Inzwischen hält dieses Phänomen zunehmend Einzug in Klinikprojekte. Entscheidungsträger oder interne Stakeholder reagieren plötzlich nicht mehr. E-Mails bleiben unbeantwortet, Termine werden kommentarlos abgesagt, Rückmeldungen verzögern sich über Wochen, telefonisch ist niemand zu erreichen. Für laufende Klinikprojekte ist dieses Verhalten mehr als nur irritierend. Es wird zu einem echten Risiko.Weiterlesen→