Wir kleben die Kamera auf dem Laptop zu aber Alexa hört alles mit. Noch nur zu Hause, aber demnächst vielleicht auch im Krankenhaus. Wollen wir es wirklich?Weiterlesen
Schlechte Kommunikation läßt viele Klinikprojekte scheitern
Die Wichtigkeit einer strukturierten Kommunikation in Klinikprojekten wird sehr oft unterschätzt. Damit werden ansonsten erfolgsversprechende Projekte oft unnötig gefährdet.
Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln – Die Völker-Betten-Story
Die Zukunft des Traditionsunternehmens Völker wird nun neu geschrieben. Hill-Rom verkauft das Unternehmen an die Investmentfirma Cobecapital. [1] Welche Auswirkungen hat dies auf die Beschaffungen von Klinikbetten?
Wann steigt Amazon in den Klinikeinkauf ein?
Die Gerüchte um den Eintritt von Amazon in den Gesundheitsmarkt gibt es schon länger. Aber was stimmt daran und welche Auswirkungen hätte es auf die Einkaufsgemeinschaften und den Klinik-Einkauf?Weiterlesen
Verraten und verkauft? Wenn Mitarbeiter das Schiff verlassen…
Die Kliniken stehen vor großen Herausforderungen, wenn es um die Besetzung offener Stellen geht. Das Fachpersonal ist rar und kann sich den Arbeitgeber auswählen. Da spielt die Frage der Anwerbung von ehemaligen Mitarbeitern eine zunehmend wichtige Rolle. Leider werden immer noch Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen haben, als „Verräter“ angesehen.Weiterlesen
Eckpunktepapier des BMWi zur Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft oder „Hans guck in die Luft“
„Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat am 31.05.2017 ein Eckpunktepapier „Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft“ vorgelegt. [1] Das BMWi hat dort zutreffend festgestellt, das das Tempo der Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft zu langsam sei und ein massiver Ausbau der digitalen Infrastruktur in Krankenhäusern notwendig sei. Soweit so gut. Applaus bitte!
„Als wir das Ziel aus den Augen verloren haben, verdoppelten wir einfach unsere Geschwindigkeit!“
Die immer schnelleren Veränderungen in deutschen Kliniken, verbunden oft mit sehr starker Dezentralisierung des Projektmanagements, können schnell dazu führen, das einmal gestartete Projekte fortgeführt werden, ohne Zwischenprüfung, ob die angestrebten Ziele noch aktuell bzw. erreichbar sind.
Dass es sich dabei nicht um ein spezielles Phänomen bei Krankenhausprojekten handelt, zeigt schon die Tatsache, dass bei systematischen Projektmanagementmethoden, wie z.B. PRINCE2, die Überprüfung der Ziele vor Beginn der jeweils nächsten Phase vorgeschrieben ist.
Reisende soll man nicht aufhalten? Vielleicht doch!
Die Krankenhäuser der Zukunft werden mit einem zunehmenden Fachkräftemangel zu kämpfen haben. Darin unterscheiden sich ihre Probleme nicht wesentlich von den aktuellen Problemen bei anderen Unternehmen.
Aufgrund der Tatsache, dass Personalkosten rund zwei Drittel der Gesamtkosten in einem Krankenhaus ausmachen und die Kostensituation immer anspruchsvoller wird, spielen „weiche“ Faktoren eine zunehmende Rolle im Personalmanagement.
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Es lebe die Bedarfsmeldung? Auf dem Weg zum Krankenhaus 4.0
Alle sprechen vom Krankenhaus 4.0. Die fortschreitende Digitalisierung und massive Veränderungen in den Rahmenbedingungen zwingen Krankenhäuser darüber nachzudenken, wie das Krankenhaus der Zukunft nun eigentlich aussehen soll. Werden Roboter die Pflege übernehmen? Werden Computer die Diagnosen stellen? Gibt es Ärzte nur in der Cloud?
Böse Zungen behaupten, es wäre sehr sinnvoll, mancherorts schon heute mit Krankenhaus 2.0 zu beginnen… Denn wo die berühmte Bedarfsmeldung, oft noch als Durchschreibesatz, der Hausstandard ist, wird die Digitalisierung der Prozeßabläufe besonders spannend sein.
Dem Stress auf der Spur
Wie wir Stress erkennen und ihm erfolgreich gegensteuern
Stress – dieser Begriff ist in den letzten Jahren sehr populär geworden. Wie haben ständig Stress: in der Arbeit oder Schule, im Straßenverkehr, zuhause, an Feiertagen wie Muttertag oder Weihnachten oder in der Beziehung. Auch wenn es manchmal so scheint, als sei Stress ein Phänomen unserer Zeit ist, so waren bereits unsere Vorfahren Stress ausgesetzt. Ein Mammut zu jagen war mindestens genauso stressig, wie ein Shopping-Trip vor Weihnachten!
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